
Nachlese
Hier finden Sie Berichte zu unseren Veranstaltungen
Jahreshauptversammlung/Weihnachtsfeier
am 01.12.2011
Die Unternehmerfrauen im Handwerk Passau konnten bei der Jahreshauptversammlung auf ein erfolgreiches Jahr blicken. Die Mitgliederzahlen steigen. Vorsitzende Gunda Pauli begrüßte die Unternehmerfrauen zur Versammlung. Ihre Stellvertreterin Christine Graf gab anschließend den Jahresrückblick.
Das vergangene Jahr war geprägt von Betriebsbesichtigungen, Informationsveranstaltungen, welche sich mit den unterschiedlichsten Themen befassten. Das Highlight war allerdings das Jahrestreffen der Unternehmerfrauen Niederbayern/Oberpfalz, das in Passau stattfand.
Den Blick auf 2012 gerichtet, kündigte die Vorsitzende ebenfalls ein sehr informatives Programm sowohl im kaufmännischen als auch im organisatorischen Bereich an.




Unternehmerfrauen-Seminar 2011
am 10.11.2011 im Riedelsbach, Neureichenau
Programm:
"Damit das Geld nicht knapp wird"
mit dem richtigen Konzept zum richtigen Kredit
Ob Unternehmensgründer oder etabliertes Unternehmen: Wer seine Position im Wettbewerb behaupten will, muss in die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit seines Unternehmens investieren. Das Finanzierungsangebot der LfA Förderbank Bayern oder der KFW ermöglichen es, mit wachsenden Anforderungen Schritt zu halten und neue Marktchancen wahrzunehmen.
Herr Klaus Jocham von der HWK N/O und Frau Beck von der LfA referierten über:
Wie kann ich mich auf ein Bankgespräch vorbereiten?
Welche Möglichkeiten der Finanzierung mit öffentlichen Darlehen gibt es in Bayern?
Welche Möglichkeiten der Absicherung von Darlehen bietet eine Bürgschaftsbank?
Im Anschluß stand eine Besichtigung der Fa. Parat GmbH, Neureichenau auf dem Programm. Anschaulich erzählte der Personalreferent über die vergangene schwierige Zeit dieser wichtigen Firma in der Bayerwaldregion und die konstruktive Entwicklung derzeit, mit steigenden Mitarbeiterzahlen.
Frau Brauneis, Ernährungsberaterin der AOK, unterrichtete uns anschliessend über " Essen mit Genuss - frisch und vielseitig".
Dieser interessante, aber doch anstrengende Tag endete mit einem "Bierkulinarium" der besonderen Art beim "Sitter-Wirt auf Gut Riedelsbach", auch der gesellige Teil kam nicht zu kurz.
Programm für Freitag: "Strategien und Methoden der Unternehmensführung"
Herr Müller von der Berufsschule Vilshofen fesselte uns mit einem Vortrag über Methoden und Kompetenzen der Betriebsinhaber und Führungskräfte..
"Selbstkompetenz für Mitarbeiter weckt Interesse am Produkt und am Erfolg"
Nach einem ausgiebigen Mittagessen verabschiedete die Vorsitzende Frau Gunda Pauli die Teilnehmer.
Mit viel neuem Wissen und der Erkenntnis, dass das Jahresseminar 2011 ein voller Erfolg war, ging es auf die Heimreise.


Jahresausflug 2011 der Unternehmerfrauen Passau
16.-18.9.2011 nach Berchtesgaden
Pünktlich am Freitag um 11 Uhr starteten wir mit 2 Bussen Richtung Berchtesgaden. Nach einer unterhaltsamen 2 1/2 stündigen Reise erreichten wir unser Ziel, das Hotel Grünberger, inmitten der Gebirgslandschaften.
Gleich im Anschluss führte uns der versierte Ortsführer Hans Rechler an sehenswerte Stellen des geschichtsträchtigen Ortes.
Die eigentliche Geschichte Berchtesgadens beginnt mit der Gründung des Augustiner Chorherrnstifts Berchtesgaden, vermutlich im Jahr 1102, durch das Grafengeschlecht von Sulzbach. Berchtesgaden konnte somit im Jahr 2002 sein 900-jähriges Bestehen feiern.
Die Geschichte Berchtesgadens ist zugleich auch die Geschichte seiner Salzwerke. Das weiße Gold führte zu ständigen Spannungen zwischen den Nachbarn Bayern und Salzburg um das Berchtesgadener Land.
Auf dem Obersalzberg befand sich bis 1933 ein Erholungsgebiet mit Bergbauernhöfen, Hotels, Gasthäusern, Pensionen und einem Kindersanatorium. Bis 1937 verloren dort alle 55 Privateigentümer ihren Besitz, zum Teil durch Zwangsverkäufe, an die Machthaber des ,,3. Reiches". Der Obersalzberg wurde zum hermetisch abgeschlossenen Sperrgebiet. Hier entstand der sogenannte "Führerbesitz" mit dem "Berghof" Adolf Hitlers.
Berchtesgaden ist zu einem bekannten Fremdenverkehrsort geworden, welcher sich wegen seiner einzigartigen Hochgebirgswelt (Watzmann 2714m ü.d.M.) und der Nachbarschaft zur Mozartstadt Salzburg und dem Staatsbad Bad Reichenhall großer Beliebtheit erfreuen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück besuchten wir das Salzbergwerk, welches immer noch in Betrieb ist.
Im Jahre 2007 wurde das beliebte Besucherbergwerk, das als eines der ältesten Bergwerke Europas zu den großen touristischen Attraktionen und Ausflugszielen Berchtesgadens zählt, zum modernen Erlebnisbergwerk umgestaltet und mit der neu konzipierten SalzZeitReise in die Zukunft geführt.
Highlight des Tages aber war die anschließende „Dirndl-Tour" auf dem Segway. Wagemutig stiegen wir auf diese „neuartigen Gefährte" und ab ging’s auf den Obersalzberg, durch herrliche Landschaften mit stetem Ausblick auf das Gebirge ringsum.
Nachdem die Wetterprognosen für Sonntag nicht allzu gut waren, planten wir kurzfristig eine Gondelfahrt zum Jenner. Dass auch noch eine Bergmesse besucht werden konnte, war unserer Rosi Dellinger zu verdanken. Nach einem längeren, teils steilem Fußmarsch standen wir auf dem Pfaffenberg und konnten die letzten Sonnenstrahlen genießen, bevor der Nebel die Berge total einhüllte.
Geschafft aber glücklich traten wir die Heimreise an. Es war wieder einmal eine erlebnisreiche, von Christine Graf und Gunda Pauli gut organisierte Reise, die noch lange in Erinnerung bleiben wird.



Outlook - weitaus mehr als ein einfaches E-Mail Programm
Zu diesem Vortrag am 20.07.2011 konnte die Vorsitzende Frau Gunda Pauli wieder 15 interessierte Unternehmerfrauen begrüßen.
Unsere Referentin, Frau Alexandra Graßler, führte uns in die "erweiterte Welt" der Emails ein. Anschaulich erläuterte sie die vielfältigen Anwendungen im täglichen Geschäftsleben und die Effizienz im Einsatz.
Ziel ist es, eine hohe Zeitersparnis mit dem Medium zu erreichen, bei gleichzeitig sinnvoller Nutzung.


4. Jahrestreffen der UnternehmerFrauen im Handwerk Ndb/Opf
Nach Regensburg, Landshut und Amberg fand das 4. Jahrestreffen der UFH am 30. Juni 2011 in Passau statt. Frau Gunda Pauli, 1. Vorsitzende der UFH Passau, begrüßte im Rathaussaal der Stadt Passau zahlreiche Ehrengäste, darunter Herrn Oberbürgermeister Jürgen Dupper und Frau Margit Niedermaier, Vorsitzende der UFH Bayern. (siehe auch „Pressestimmen)
85 Unternehmerfrauen der Arbeitskreise Amberg-Sulzbach-Rosenberg, Landshut, Nordoberpfalz, Regen, Regensburg und Passau sind der Einladung gefolgt und haben die Gelegenheit genutzt, sich über die „Grenzen der Arbeitskreise hinweg gegenseitig auszutauschen. Die beste Gelegenheit dazu bot sich nach dem offiziellen Empfang im Rathaussaal und dem Orgelkonzert im Dom, bei der gemeinsamen Schifffahrt auf dem Kristallschiff.
Es war für alle Teilnehmerinnen, dank der hervorragenden Organisation, ein schöner und motivierender Tag, trotzdem der Wettergott nicht immer mitgespielt hat.





„Hilfe, Oma ist tot , die Kinder sind aus dem Haus und mein Mann geht in Rente
Bei unserem Treffen am 08.06.2011 im Gasthaus Bayerischer Löwe in Passau begrüßte die Vorsitzende Gunda Pauli Frau Annemarie von Gradowski, Wechseljahrestherapeutin und Präventionskaberettistin aus Berlin.
Frau von Gradowski begann ihren einzigartigen Vortrag mit einer kabarettistischen Einleitung über das, was mit Frau passieren kann, wenn Mann in Rente geht.
Er: Am Anfang im Rentenrausch, ausschlafen, reisen und renovieren!
Dann die Langeweile, die Ausgrenzung, die Nutzlosigkeit
Sie: Der Gatte den ganzen Tag präsent! Er ist eine Bedrohung, nimmt ihr die Luft zum Atmen!
Männer erleben den Berufssausstieg nicht selten als die zweite große Krise in ihrem Leben. Die Beziehung zum Partner oder zur Partnerin steht vor einer ihrer größten Herausforderungen. Nicht selten mündet diese Phase in Trennung, Schmerz und Bedrohung.
Aber jede Krise hat immer zwei Gesichter.
Frau von Gradowski erklärte uns auf ihre lustige Art, wie wir es schaffen können, dieses Leben nach dem Berufsleben durch rechtzeitige Vorbereitung zu meistern. Damit der 7. Himmel in der Partnerschaft im Alter kein Wunschdenken bleibt.
Mit großem Applaus wurde dieser wertvolle Beitrag belohnt und viele gingen mit neuen Erkenntnissen nach Hause.
My Fair Lady
Wer kennt sie nicht, die Geschichte des Blumenmädchens Eliza Doolittle – „Kofen se `nem armen Mädchen `ne Blume ab?, und ihre Verwandlung in eine feine Dame der Englischen Gesellschaft. „So sauberes Englisch spricht man nur im Ausland, Eliza muss eine ungarische Prinzessin sein! Die Aufführung war einfach nur wunderbar! Und mit „Mit ’nem kleenen Stückchen Glück gibt es im nächsten Jahr wieder einen Theaterabend!
Treffen der UFH im Mai
Das Treffen der UFH am 11.5.2011 wurde im Multi Media Trainingscenter in Passau, Neuburger Str. ausgerichtet.
Frau Alexandra Graßler informierte die anwesenden Unternehmerfrauen über Internet-Marketing für Handwerker (Web 2.0 Soziale Netzwerke) - warum die Zukunft des Marketings im Internet liegt. Mit dieser Vortragsreihe kamen wir dem Wunsch vieler Unternehmerfrauen nach.
"Das Internet - unendliche Welten"
Da gab es viel zu entdecken und einiges zu beachten, wenn man sich als Gründerin dort eine virtuelle Heimat suchen möchte. Frau Graßler zeigte uns auf, was sich hinter dem Schlagwort "Social-Media" verbirgt und warum es Sinn macht, mit unseren Unternehmen auf Facebook und Twitter präsent zu sein.
Das Ziel dieses Vortrages war es, Klarheit darüber zu bekommen, wie wir unsere Unternehmen sinnvoll in der Internet-Welt präsentieren. Denn eins ist klar, die Zukunft hat längst begonnen und diese liegt auch für den Business-Bereich im Internet.
Zum Abschluss dankte die Vorsitzende, Frau Gunda Pauli der Referentin Frau Alexandra Graßler für diesen interessanten Vortrag.
Natürlich schön und gesund von Kopf bis Fuß mit Ulrike Reichmeier aus Tittling
„Es gibt nichts, was es nicht gibt" – davon hat uns Frau Ulrike Reichmeier am 13.4.2011 im Gasthaus Vogl, Ries auf anschauliche und lockere Art überzeugt.
Den menschlichen Organismus, unsere Häuser, Räume und Arbeitsstellen durch Energiearbeit in Einklang bringen.
„Störfaktoren", wie Elektrosmog, Erdstrahlungen, Mobilfunk aber auch Möbel, Matratzen, Baumaterialien, Wandfarben, Bodenbeläge, usw., können uns ganz schön aus dem Häuschen bringen. Jeder kann anders darauf reagieren. Wichtig dabei ist immer, dass das Grundbedürfnis SCHLAF gegeben ist. Ist der Schlafplatz hingegen nicht harmonisiert bzw. neutralisiert, muss das Unterbewusstsein des Menschen im bewusstlosen Schlafzustand ständig dagegen „ankämpfen". Die Folge davon kann sein, dass man, „wie gerädert" aufwacht und tagsüber dadurch gar nicht mehr in Schwung kommt. Irgendwann, wenn der Mensch davon total erschöpft ist, kann es zu Symptomen kommen und dadurch zu Krankheiten.
Mit Hilfe des OrganoSensors spürt Ulrike Reichmeier diese „Störfelder" auf und neutralisiert sie mit den verschiedenen Organos. Ein absolutes MUß bei jeder Hausharmonisierung ist der StromOrgano, denn dieser harmonisiert einen Großteil der möglichen „Störfelder" Die Strahlung ist nach wie vor da, durch die Neutralisierung aber für den menschlichen Organismus nicht mehr negativ spürbar.
Für ein praktisches Beispiel stellte sich Frau Monika Wallerer zur Verfügung. An ihr wurde uns gezeigt, wie man einen Menschen harmonisiert. Auch wie man z.B. eine Wasserader oder ein Magnetfeld findet, wurde demonstriert.
Im zweiten Tel des Vortrages stellten uns Frau Reichmeier und ihre Kollegin Frau Monika Ebner das „kleinste Bügeleisen der Welt" von der Firma NuSkin vor.
Es wurde vorgeführt, wie in Minuten das Gesicht eine faltenreduziertere und frischere Ausstrahlung bekommt. Unter anderem kann man auch Cellulite damit in den Griff bekommen und nicht zuletzt automatisch damit kleinere Verspannungen neutralisieren. Frau Rosi Dellinger stellte sich für die Demonstration zur Verfügung. Das Ergebnis konnte von uns umgehend bestaunt und von Frau Dellinger umgehend gespürt werden.



Unternehmerfrauen aus Passau wieder unterwegs!
Das Märztreffen am 17.3.2011 fand bei Susanne Schmolka in Deggendorf statt. Als langjährige Meisterfotografin führte sie uns in die Welt der Bildbearbeitung von Fotografien oder Fotobüchern ein.
Außerdem gab sie uns im Studio wertvolle Tipps für die Aufnahmen mit der Digitalkamera. Die Unternehmer-Kolleginnen konnten anhand der eigenen Fotoapparate das Wissen in und für die Praxis erweitern.
Digital ist das Zauberwort in Werbung und Fotografie!
Bei einem gemütlichen Abendessen endete dieses Treffen, bei dem die Vorsitzende Gunda Pauli auch 2 weitere Mitglieder in unseren Reihen begrüßen konnte.




Thema im Februar: Steuerberater
Am 24.02.2011 trafen sich sie Unternehmerfrauen im Gasthaus Vogl, Ries zu drei interessanten Vorträgen.
Sieben teure Fallen für den Arbeitgeber
Frau Karen Tervoort, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht informierte uns umfangreich über Fallen, in die man leicht tappen kann, wenn man Mitarbeiter einstellt bzw. wieder loswerden will.
1.Falle - das Einstellungsgespräch
2.Falle - befristete Arbeitsverhältnisse
3.Falle - kein schriftlicher Arbeitsvertrag
4.Falle - die Probezeit
5.Falle - die Abmahnung
6.Falle - die Abfindung
7.Falle - das Arbeitszeugnis
BilMoG – Gravierende Auswirkungen auf Ihren Jahresabschluss
Frau Ulrike Staudt, Diplom-Betriebswirtin (FH), Steuerberaterin, gab uns einen kleinen, aber wichtigen Einblick in das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. Wichtigster Punkt für uns: Die Abschaffung der umgekehrten Maßgeblichkeit. Das heißt, es gibt in der Steuerbilanz und in der Handelsbilanz regelmäßig viele voneinander abweichende Wertansätze. Was zur Folge hat, dass die Einheitsbilanz häufig nicht mehr möglich ist.
Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf ihn wartet
Frau Andrea Lang, Diplom-Kauffrau, Steuerberaterin erklärte uns in lockerer und anschaulicher Weise, dass wir nicht in unseren Unternehmen, sondern an unseren Unternehmen arbeiten sollen.
„Die Macht der Gewohnheit", die sich in den verschiedenen Unternehmern eingeschlichen hat, lässt sich nur in kleinen, immer wieder vorgelebten Schritten durchbrechen. Denn ein Betrieb, der sich nicht weiterentwickelt und mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!
Die Vorsitzende Frau Gunda Pauli dankte zum Schluss den Referentinnen der Steuerkanzlei Maier, Böhm & Kollegen, Waldkirchen und Passau mit einem kleinen Geschenk. Außerdem dankte sie den Unternehmerfrauen für ihr zahlreiches Erscheinen.


Erste Fortbildung im neuen Jahr 2011
Die Vorsitzende der Unternehmerfrauen im Handwerk Passau, Gunda Pauli konnte am 20.1.2011 im Gasthof Vogl, Ries gleich 2 Referenten begrüßen.
Zum Thema :
- Die wirtschaftliche Absicherung als Ehefrau unter Berücksichtigung aller staatl. Fördergelder
- bestehende Zusagen für Geschäftsführer
- Haftung der Arbeitgeber bei Übername von Verträgen
In äußerst anschaulicher Weise erläuterten uns die Herren Roland Kelch von MLP und Herr Thomas Winkler von TPC, was der demografische Wandel für unsere Betriebe und unsere Mitarbeiter in der Zukunft bedeutet.
Die Folgen der demografischen Entwicklung
:
- Starke Belastung der sozialen Sicherungssysteme
- Längere Inanspruchnahme aller Systeme insbes. GRV
- Kostenexplosion in den Kranken- und RV-Versicherung
- Leistungsstandards müssen sinken
- Priv. Vorsorge und Pflegeabsicherung werden immer wichtiger
- Bisher weniger berücksichtige Altersgruppen werden volks- und betr.wirschaftlich hoch relevant
Jeder mündige Bürger sollte für sein Alter vorsorgen um nicht in die sog. „Altersarmut" zu gelangen.
Warum ist die betriebliche Vorsorge so attraktiv?
Staatliche Förderung ist nur über den Arbeitgeber möglich und es gibt gegenüber einer privaten Vorsorge mehr Förderung!
- Beitrag abzüglich SV - und Steuerersparnis
- sofort über Gehaltsabrechnung wirksam
- aufwandsneutraler AG-Zuschuss möglich
- ohne Abgeltungssteuer
Der gut besuchte Vortrag endete mit längeren Diskussionen unter den UnternehmerFrauen. Gunda Pauli dankte den Referenten und erinnerte an weitere interessante Events im neuen Jahr.
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